Mehrere PESC Rennfahrzeuge auf der Rennstrecke Barcelona

10/6/2021

Favorit in Sicht.

Barcelona. Stadt am Meer. Sehnsuchtsort für Kurzurlauber. Und offenbar auch ein Ort, an dem sich Gianni Vecchio hervorragend auskennt. Zumindest auf dem Circuit de Barcelona-Catalunya. Das zeigt sich schon früh im zweiten Lauf der Porsche TAG Heuer Esports Supercup Contender Series.

Mehrere PESC Rennfahrzeuge auf der Rennstrecke Barcelona

Führungsanspruch ab Runde 1.

Bereits im Qualifying zeichnet sich in den 16 Kurven der spanischen Rennstrecke – und natürlich auch dazwischen – ein klares Bild. Eine Favoritengruppe rund um Vecchio, Sirica und Sipilä setzt sich mit enorm schnellen Rundenzeiten klar von der Konkurrenz ab. Wobei es weder Moreno Sirica noch Matti Sipilä gelingt, näher als 3 Zehntel an Gianni Vecchio heranzukommen. Sein Fahrzeug scheint perfekt abgestimmt, seine Streckenkenntnis überragend. Außerdem leistet sich der Team-Redline-Fahrer keine Fehler.
Mehrere PESC Rennfahrzeuge auf der Rennstrecke Barcelona

Alles unter Kontrolle.

Diese Dominanz setzt sich im Sprintrennen fort. Wieder setzt sich das Trio vom Rest ab. Arbeitet sich Runde für Runde mehr Vorsprung heraus – mehr als 3 Sekunden trennen Vecchio, Sirica und Sipilä vom Viertplatzierten. Doch auch innerhalb der Führungsgruppe gibt es einen, der eindeutig schneller ist: Gianni Vecchio gestaltet das Rennen so, wie er es möchte. Dass ein Crash das mittlere Feld ab Runde 2 weiter zurückwirft, dürfte ihm in dem Moment schon längst egal sein.
Mehrere PESC Rennfahrzeuge auf der Rennstrecke Barcelona

Moderne Gladiatoren.

Im Hauptrennen ist dann erwartungsgemäß Schluss mit der Siegessträhne. Die umgedrehte Startreihenfolge verbannt die 3 Sieger ins Mittelfeld. Wo sie sich tapfer Position für Position weiter nach vorn kämpfen. Apropos Kampf: Vor allem das Duell zwischen Berryman und Sipilä zu Beginn des Rennens zeigt, wie hoch das Niveau der Topfahrer ist. Und wie weit abgeschlagen der Rest ist: Während die ersten 5 Fahrzeuge nahe beieinanderliegen, lichtet sich das Feld dahinter. Zum einen natürlich durch den Massencrash in einer der ersten Kurven. Zum anderen wird eben auch deutlich, dass es klare Favoriten für die Teilnahme am Porsche TAG Heuer Esports Supercup gibt. Mit ihrem ersten und dritten Platz im Hauptrennen gehören Quentin Vialatte und Julien Soenen definitiv dazu. Aber auch auf Dino Lombardi sollte man ein Auge haben – er behauptet seinen Platz 2 eisenhart im Sandwich der beiden R8G-eSports-Fahrer.
Mehrere PESC Rennfahrzeuge auf der Rennstrecke Barcelona

Halbzeit in Sicht.

Klare Favoriten. Fahrer, die ihre Stärken und Schwächen nun gegenseitig kennen. Und noch hat theoretisch jeder Teilnehmer die Chance auf einen Platz im Porsche TAG Heuer Esports Supercup. Beste Voraussetzungen also für das nächste Rennen am 9. Oktober auf dem Red Bull Ring. Wie immer live auf dem Porsche Twitch-Kanal.
PESC Standings nach Rennen 2
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