8/20/2021

5 Fakten zu Le Mans. Alles rund um das 24-Stunden-Rennen.

Wieder einmal ist es so weit: Die Motorsportwelt blickt auf die kleine französische Stadt an der Sarthe. Le Mans bittet zu Gast. Das wohl prestigeträchtigste 24-Stunden-Rennen der Welt findet am Wochenende vom 21. bis 22. August statt. Doch was hat es mit dem „Mythos Le Mans“ auf sich? Und warum löst dieses Rennen bei jedem Motorsportfan ein Kribbeln aus? Wir gehen der Faszination rund um Le Mans auf den Grund.

1. Die ersten Rennen von Porsche in Le Mans.

Für Porsche war das Rennen 1951 der Startschuss einer langen Erfolgsgeschichte. Deshalb erinnern wir uns gerne an das erste Mal zurück: Als junger Sportwagenhersteller entsandte Ferry Porsche im Juni 1951 zwei Porsche 356/4 SL Coupé Fahrzeuge in das Epizentrum des Langstrecken-Motorsports. Nur die #46 konnte am Rennen teilnehmen, da das Schwesterauto im Training einen Unfall erlitt. Doch für die beiden französischen Fahrer der #46, Auguste Veuillet und Edmond Mouche, hätte es nicht besser laufen können: 20. Platz im Gesamtklassement und damit gleichzeitig Klassensieger für Sportwagen mit 1,1 Liter Hubraum.

2. Immer am Start.

Ein kurzer Sprung in die heutige Zeit. Mit der Teilnahme bei Le Mans 2021 setzt Porsche einen weiteren Meilenstein: Dieses Jahr feiern wir die 70. Teilnahme. Seit dem ersten Rennen 1951 war Porsche bei jeder Ausgabe des 24-Stunden-Rennens am Start. Mal als Werksteam, mal als Kundenteam – Porsche hält also nicht ohne Grund einige Rekorde auf der 13,626 km langen Rennstrecke, um die es jetzt wieder geht.

3. Auf den Straßen der ganz Großen.

Mit seinen aktuell 13,626 Kilometern Streckenlänge ist Le Mans sicherlich einer der längsten Tracks weltweit. Doch wenn sich die Motorsportelite nicht gerade zum 24-Stunden-Klassiker in Le Mans trifft, ist mit über 9 Kilometern ein Großteil der Strecke Teil des öffentlichen Straßennetzes. Somit kann jeder die Mulsanne-Gerade entlangfahren – nur eben unter Einhaltung des Geschwindigkeitslimits von 90 km/h. Zum Vergleich: In den 80er Jahren, bevor die beiden Schikanen hinzugefügt wurden, erzielten die Gruppe-C-Rennwagen Geschwindigkeiten von über 400 km/h auf der Geraden.

4. Rekorde über Rekorde.

19 Gesamtsiege, unzählige Klassensiege und Rekorde für die Ewigkeit: Porsche hat sich einen festen Platz in den Geschichtsbüchern von Le Mans verdient. Neben zahlreichen Siegen hält Porsche auch viele Rekorde. Zum Beispiel den der meisten Gesamtsiege hintereinander. Von 1981 bis 1987 konnte kein Wettbewerber den Stuttgarter Rennstall bezwingen. Auch das legendäre Rennergebnis 1983 wird für immer in Erinnerung bleiben: In den Top 10 des Gesamtklassements befanden sich 9 Porsche Rennwagen – Neunter wurde damals ein Sauber-BMW.

5. Von Rennwagen und Chronographen.

Porsche und TAG Heuer – zwei Weltmarken mit einer geteilten Liebe zum Motorsport. Das 24-Stunden-Rennen ist dabei keine Ausnahme, sondern das Highlight. Warum sonst ist die Schwungmasse des TAG Heuer Calibre Heuer 02 dem legendären Lenkrad von Porsche nachempfunden? Und das Säulenraddesign erinnert ebenfalls stark an das Raddesign von Porsche. Die beiden Marken sind heute stärker verbunden als jemals zuvor und werden auch in den nächsten Jahren die Partnerschaft im Bereich Motorsport verstärken.

Ganz nah dran: Verfolgt die Action auf Instagram.

Für dieses besondere Rennwochenende haben sich die Partner Porsche und TAG Heuer zusammengeschlossen, um auf beiden Instagram-Kanälen exklusive Blicke hinter die Kulissen von Le Mans zu gewähren.

 

Schaut direkt vorbei: 
Porsche Instagram
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