2/19/2021

Eine Allianz, die die Lücke füllt.

Es ist wichtig, verlässliche Partner an seiner Seite zu wissen. Dies gilt sicherlich für viele Lebenslagen – und trifft auch auf den Motorsport zu. Denn hier steht Teamplay besonders im Fokus.

Motorsport betreiben, bedeutet einen Sport Rund um die Welt zu betreiben. Rennserien, legendäre Strecken, Fans und Teams auf der ganzen Welt. Man muss groß denken, möchte man ein Teil dieser Welt sein. Und wie im Rennen selbst, ist es auch im organisatorischen Rennbetrieb: Einer allein gewinnt nicht. Man muss ein Teamplayer sein.

Das letzte Zünglein.

Die IMSA ohne den satten Sound des Porsche 911 RSR? Nur schwer vorstellbar. Solche Gedanken muss es auch in den Hallen von Proton Competition gegeben haben, denn nach dem Werksausstieg von Porsche sah es so aus, als müsste die amerikanische Rennserie darauf verzichten. Doch soweit kam es dann nicht. Im schwäbischen Ummendorf plante man schon länger den Einstieg in die IMSA, doch fehlte das letzte Zünglein an der Waage, um die Idee Realität werden zu lassen. Vielleicht war die Zeit noch nicht reif, vielleicht fehlte der richtige Partner, der ebenso Teamplayer ist wie man selbst. Doch dann war das Momentum da: Einstieg in die IMSA in Allianz mit einem Team aus den USA. Mit dem Einsatz des Porsche 911 RSR füllen Proton Competition und WeatherTech Racing die Lücke, die es zu füllen galt. Und ermöglichen es so den Fans weiterhin, den Sound des RSR auf den berühmtesten Rennstrecken der USA zu genießen. Doch: Wie kam es dazu eigentlich?

Genau das und vieles mehr erzählen uns Christian Ried und Cooper MacNeil selbst – und zwar in einem Exklusivinterview für den Porsche Motorsport Hub.

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