3/24/2020

Der Weg zum Weltmeistertitel: Stationen der Erfolgssaison 2018/19

Stuttgart. Als der Porsche 911 RSR am 5. Mai 2018 in Spa-Francorchamps (Belgien) an den Start rollt, geht er in seine zweite Saison in der FIA Sportwagen-Weltmeisterschaft. Zwei Rennen hat er bereits in Nordamerika gewonnen, ebenso den North American Endurance Cup (NAEC). Was dem aufwändigsten Neunelfer aller Zeiten noch fehlt ist ein Weltmeistertitel. Genau ein Jahr später ist dieses große Ziel erreicht – sogar bereits ein Rennen vor dem Ende der laufenden Super Season 2018/2019.Porsche hat sich mit den Positionen drei und acht im Sechsstundenrennen in Spa-Francorchamps (Belgien) vorzeitig den Weltmeistertitel der Kategorie GTE-Pro in der World Endurance Championship WEC gesichert. Mit nunmehr 246 Punkten ist der Sportwagenhersteller aus Weissach bereits vor dem Finale der Super Season 2018/2019 in Le Mans in der Herstellermeisterschaft nicht mehr einzuholen.

Das Erfolgsgeheimnis: Teamarbeit auf höchstem Niveau „Auf das gesamte Team bin ich unendlich stolz“, sagt Fritz Enzinger, Leiter Porsche Motorsport. „Die Werksmannschaft von Manthey Racing arbeitet hoch professionell, äußerst erfolgsorientiert und lässt dabei zu keiner Zeit den Spaß vermissen, der sich immer positiv auf Teamgefüge und Leistung auswirkt. In einem solch hart umkämpften Wettbewerb von Werksmannschaften derart erfolgreich zu sein, ist immer das Ergebnis harter und konsequenter Arbeit. Pascal Zurlinden und alle seine Mitstreiter haben das optimale Rezept gefunden.“ Das Werksteam besteht aus rund 30 hoch qualifizierten Mitarbeitern im Rennbetrieb. „Ich kann das Lob von Fritz Enzinger nur weitergeben“, erklärt Pascal Zurlinden, Gesamtprojektleiter GT Werksmotorsport. „Die Strukturen im Team sind modern und optimal auf den hart umkämpften Motorsport abgestimmt, die Fahrer setzen das Potenzial perfekt um. Und mit jedem Erfolg steigt das Selbstbewusstsein. So etwas ist im Sport immer ein entscheidender Faktor.“

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