3/24/2020

Coca-Cola und Porsche: Ikonen unter sich.

Wenn am 12. Oktober nach 10 kräftezehrenden Stunden die schwarz-weiß-karierte Flagge geschwenkt wird, ist nicht nur das Motul Petit Le Mans beendet, sondern auch die IMSA-Saison 2019.

Das bedeutet für uns auch einen Generationswechsel. Denn der 911 RSR, die Speerspitze des 911, wird nach 3 erfolgreichen Jahren im internationalen GT-Sport von der nächsten Generation abgelöst.

Seinen letzten Auftritt absolviert der 911 RSR dabei ganz in Rot. Genauer: in leuchtendem Coca-Cola-Rot. Damit zollen wir Robert „Bob“ Akin, einem der ganz Großen im Rennsport, Respekt. Akin war es, der das Coca-Cola-Design erstmals auf einen Porsche Rennwagen brachte. Mit seinen Coke Porsche – unter anderem Porsche 935 und Porsche 962 – fuhr er bei legendären Rennen wie den 24 Stunden von Daytona aufs Podium.

Nun lebt die Coca-Cola-Livery auf dem 911 RSR wieder auf. Als perfektes Outfit für das Motul Petit Le Mans Wochenende. Das Langstreckenrennen über 10 Stunden findet seit 1998 in Atlanta, der Heimatstadt von Coca-Cola, statt. Wir treten also im Trikot der Heimmannschaft an. Und freuen uns, mit dieser Kooperation die beiden wohl ikonischsten Formen des Industriedesigns zusammenzubringen: die Silhouette des Porsche 911 und die Coca-Cola-Flasche mit ihrer unverwechselbaren Kontur und den geschwungenen Lettern. Übrigens trugen Bob Akins Rennfahrzeuge stets das in ebendieser Schriftart abgesetzte Wort „Lady“ an der Front. Eine Eigenheit des Rennfahrers, der glaubte, wenn man seine „Lady“ gut behandelt, passt sie auch gut auf einen selbst auf. Wir drücken die Daumen, dass das auch dieses Mal so sein wird.

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